Wir machen den Schluchtensteig individuell planbar – mit Unterkunft, Gepäcktransport, flexibler Etappengestaltung und optionaler digitaler und persönlicher Begleitung.
1-6 Gefärten
1-7 Tage
bis zu 118km
Schwarzwald
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
„Was findest Du, wenn Du einem Fluss bis zu seinem Anfang folgst?“
83 Kilometer in fünf Etappen: von Albbruck am Hochrhein das Albtal hinauf nach St. Blasien und in einer Runde über den Feldberg zurück – mit Basislager, Shuttle und Gepäcktransport.
1–6 Gefährten
5 Etappen
83 km
Südschwarzwald
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
„Geh los. Verlier Dich ein Stück. Komm anders zurück.“
Ein TrailRun von Haus zu Haus: vom Berghaus Walden ins Basislager nach St. Blasien oder umgekehrt. Mit der Bahn? Dann die lange Fassung in drei Etappen, vom Bahnhof Freiburg bis zum Bahnhof Schluchsee-Aha. Je Haus eine Nacht, der Weg ist vorbereitet.
1–6 Läuferinnen und Läufer
1 Lauftag – mit der Bahn 3 Etappen
Hochschwarzwald
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
„Schluchtensteig trifft Albsteig. Eine große Runde durch den Südschwarzwald.“
Die ultimative Wander-Challenge im Südschwarzwald: 202 Kilometer in zehn Etappen von Stühlingen nach St. Blasien – zwei Steige, ein Weg, und dreimal führt er durch unser Basislager.
1–6 Gefährten
10 Etappen
202 km
Südschwarzwald
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
Zwei Tage für Projektteams, bei denen ein gewöhnlicher Rückblick nicht reicht: Projektverlauf, Ursachen, Ausrichtung – und eine Roadmap, hinter der alle stehen.
Teams von 3–12
2 Tage
Trail + Basislager
Basislager St. Blasien
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
„Was würdet Ihr einander sagen, wenn kein Bildschirm zwischen Euch stünde?“
Ein Tag für Euer Scrum-Team: draußen auf dem Trail sammelt Ihr, was wirklich war. Im Basislager wird daraus ein priorisierter Maßnahmenplan mit Namen und Datum.
Teams von 3–12
1 Tag
Trail + Basislager
Basislager St. Blasien
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
„Wann hattet Ihr zuletzt zwei Tage ohne Tagesgeschäft?“
Zwei oder drei Tage im Basislager für Teams im Umbruch: Trail, vertiefte Moderation, Arbeitsblöcke und bewusst eingeplante Pausen – mit Übernachtung in der Villa Waldeck.
Teams von 3–12
2–3 Tage
Trail + Basislager
Basislager St. Blasien
Kopf frei
Entdecken
Wagnis
Ein Weg nach draußen. Vielleicht auch ein kleiner Weg zurück zu dir.
Tools & Methoden für das bewusste Begehen von Pfaden – alles auf Wissenschaft fußend und nicht auf Esoterik.
Manche Meetings …
… sollten Wege sein.
Manche Meetings sollten Wege sein.
Warum das funktioniert
Wissenschaftliche Grundlagen
Verschiedene Forschungsrichtungen zeigen, dass Bewegung, Umgebung und Wahrnehmung unser Denken, Lernen und Wohlbefinden beeinflussen können.
Professionelles Arbeiten draußen?
Methoden auf Gretyls Pfaden
Draußen ist das Denken frei. Doch Erkenntnisse festzuhalten, Ergebnisse zu teilen oder Entscheidungen herbeizuführen, kann im Wald schnell zur Herausforderung werden. Deshalb lassen wir Methoden draußen nicht weg – wir bringen sie bewusst ein und passen sie dort an, wo es nötig ist.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 1 von 9
Team- und Organisationsentwicklung
Teams entwickeln sich nicht allein im Konferenzraum. Viele bewährte Formate gewinnen draußen eine neue Qualität.
Design ThinkingProblem verstehen → Perspektiven sammeln → Ideen → Prototyp → FeedbackBeobachtungsaufgaben, Nutzerperspektiven beim Gehen, Ideenstationen, Prototypen unterwegs testen.
Agile Methoden / ScrumSprint Planning · Daily als Walk & Talk · Sprint Review · RetrospektiveDie Retrospektive als Weg mit Stationen: „Was lief gut?“ – „Was hat uns gebremst?“ – „Was ändern wir?“ – und dann gemeinsam weiter zur nächsten Iteration.
Liberating Structures1-2-4-All · TRIZ · Impromptu Networking · Troika Consulting · What I Need From YouViele dieser Formate funktionieren hervorragend beim Gehen, an Wegpunkten oder in wechselnden Kleingruppen.
World Café / Open Space / BarCamp-ElementeMehrere Themenplätze im Wald – die Gruppen wechseln zwischen den Stationen.
Team Canvas / Team CharterDas Team läuft gemeinsam Fragen ab: Was verbindet uns? Was brauchen wir? Was wollen wir erreichen?
Stakeholder Mapping / System MappingPersonen, Systeme oder Einflussfaktoren werden räumlich positioniert – die Landschaft wird zur Visualisierung.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 2 von 9
Projektarbeit
Projekte sind Wege: Man bricht auf, kommt an Abzweigungen, verläuft sich manchmal – und kommt im besten Fall gemeinsam an.
Projekt-Kick-off
Nicht
Drei Stunden PowerPoint und Projektplan.
Sondern
„Wir machen uns gemeinsam auf den Weg.“
Fragen während des Weges:
Wo wollen wir hin?
Warum gehen wir überhaupt los?
Was soll am Ende anders sein?
Was könnte uns aufhalten?
Was brauchen wir unterwegs?
Vertraue ich meinen Weggefährten?
Projekt-ReviewDas Team schaut zurück: Was haben wir tatsächlich erreicht?Der bisherige Projektweg lässt sich draußen sogar räumlich abbilden.
Project Post-MortemNicht nur „Was ist schiefgelaufen?“, sondern: „Wo auf unserem Weg haben wir die falsche Abzweigung genommen?“ Daraus entstehen Retrospektive, Timeline und Lessons Learned.
Pre-MortemWir stellen uns vor, das Projekt ist gescheitert. Warum?Jede Person geht zunächst allein einen Wegabschnitt und sammelt mögliche Stolpersteine – eine etablierte Entscheidungsmethode, mitten in der Gretyl-Welt.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 3 von 9
IT-Architektur
Ein eigenes Methodenfeld – und eine Besonderheit von Gretyl: Erfahrung aus IT und Architektur trifft auf den Weg.
Architecture Kick-off
Architecture Vision
Architecture Decision Records (ADR)
Architecture Review
Solution Design
Threat Modeling
Domain / Context Mapping
Event Storming
Impact Mapping
Architecture Trade-off Analysis
Technical Debt Review
Post-Implementation Review
Was passiert, wenn wir das nicht am Whiteboard, sondern im Wald machen?
Event Storming draußen
Jeder Wegpunkt steht für ein Ereignis.
Architekturentscheidung
Zwei Wege. Zwei Architekturoptionen. Welche Eigenschaften sprechen für welchen Weg?
Im Zweifel entsteht so eine IT-Architektur, deren Basis der Konsens und die guten Ideen aller sind.
(Und ist das nicht die bessere Option als der traditionelle Ansatz, bei dem sich durchsetzt, wer am lautesten schreit?)
Methoden auf Gretyls Pfaden · 4 von 9
Kreativität & Problemlösung
Neben Design Thinking ein eigener Bereich – denn nicht immer ist Zeit für ein dediziertes Design-Thinking-Projekt.
(Und besser als isolierte Elfenbeintürme sind verwobene Ansätze. Diese Methoden helfen dabei – ohne bei null zu starten.)
Brainstorming
Brainwriting
SCAMPER
Six Thinking Hats
Mind Mapping
Crazy 8s
Morphologischer Kasten
Analogien / Perspektivwechsel
Worst Idea
Reverse Brainstorming
„How might we …?“
Five Whys
First Principles Thinking
Zum Beispiel: mit einer Frage gehen
10 Minuten allein gehen. Eine Frage mitnehmen. Nicht lösen – nur beobachten, welche Gedanken auftauchen. Danach Austausch.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 5 von 9
Entscheidungen
Entscheidungen eignen sich hervorragend für räumliche Methoden.
Decision Matrix
Weighted Scoring
SWOT
Cost-Benefit
Impact / Effort Matrix
Eisenhower-Matrix
RICE
MoSCoW
Dot Voting
Consent statt Consensus
Pre-Mortem
Six Thinking Hats
Second-Order Thinking
Reversibility / Two-Way Door
10/10/10-Methode
„Was würdest Du Deinem besten Freund raten?“
Draußen besonders schön: der Decision Walk
An der Kreuzung stehen zwei Wege. Nicht metaphorisch überladen – einfach: Weg A, Weg B.
Jede Person entscheidet zunächst für sich. Dann Austausch: „Was hat Dich zu Deinem Weg geführt?“
Ein kleines, aber sehr greifbares Entscheidungsformat.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 6 von 9
Meetings & Zusammenarbeit
Nicht jedes Meeting muss in den Wald. Aber jedes Meeting kann von dem lernen, was draußen funktioniert.
Walking Meeting
Stand-up
Check-in / Check-out
1-2-4-All
Silent Start
Think-Pair-Share
Timeboxing
Parking Lot
Fist-to-Five
Dot Voting
Temperature Check
Lightning Decision Jam
Consent Decision
Meeting-Retro
Kill the Meeting – braucht es dieses Meeting überhaupt?
Dazu kleine Anstöße (Nudges), die sofort wirken:
Stehen statt sitzen. (Verblüffend intuitiv auf einer Tour im Wald.)
Erst zwei Minuten denken, dann sprechen.
Erst Einzelmeinungen, dann Gruppendiskussion.
Keine Präsentation ohne konkrete Frage. (Auch das lebt sich draußen leichter.)
Jede Diskussion endet mit einer Entscheidung oder einem nächsten Schritt.
Kleine Methoden. Große Wirkung.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 7 von 9
Persönliche Reflexion & Entwicklung
Ein eigener Bereich – bewusst nicht in einen Topf mit den Businessmethoden geworfen. Hier geht es um Wege, die zu Dir selbst führen.
Selbstreflexion
The Work (Byron Katie)
Glaubenssätze nach Robert Betz – pragmatisch
Journaling
Wertearbeit
Wheel of Life
Ikigai
Lebenslinien
Perspektivwechsel
Dankbarkeit
Future Self
Best Possible Self
WOOP
Implementation Intentions
Persönliche Standortbestimmung
Zu Robert Betz: Wir nehmen bewusst nur den pragmatischen Teil – eigene Glaubenssätze erkennen und hinterfragen, Gefühle wahrnehmen statt wegdrücken, Verantwortung für die eigene Haltung übernehmen. Alles, was darüber hinaus ins Spirituelle geht, lassen wir auf dem Weg zurück. Glaube ist die persönliche Sache jedes Einzelnen – wir missionieren nicht.
Impulse aus ACT
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) liefert Denkanstöße, die erstaunlich gut zu einem Weg passen:
Werte
Akzeptanz
Defusion – Abstand zu den eigenen Gedanken
Selbst als Kontext
Engagiertes Handeln
GROW – ein Coaching-Klassiker, wie gemacht für einen Spaziergang
GoalWo will ich hin?
RealityWo stehe ich?
OptionsWelche Wege gibt es?
WillWelchen gehe ich?
Wichtig: Gretyl macht daraus keine Therapie. Ein Pfad kann guttun – er ersetzt aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Begleitung.
Methoden auf Gretyls Pfaden · 8 von 9
Reflexion, Lernen & Transfer
Ein Workshop ist nicht beendet, wenn man wieder am Parkplatz steht. Entscheidend ist, was im Alltag ankommt.
Keine dieser Methoden ist neu. Neu ist, wie wir sie einsetzen: nicht als Pflichtprogramm im Konferenzraum, sondern als Werkzeug auf dem Weg.
Passend gewählt: Zu jedem Pfad gehören die Methoden, die zu Anlass, Gruppe und Gelände passen.
Bewusst umgebaut: Was am Flipchart funktioniert, wird für draußen angepasst – Stationen statt Folien, Wegpunkte statt Post-its.
Als Wegzehrung oder Begleiterin: Gretyl gibt Dir Methoden und Fragen vorab mit auf den Weg – oder läuft neben Dir mit.
Festgehalten: Erkenntnisse werden zu Artefakten – Karte, Notiz, Audio, Dokument –, damit sie den Weg überdauern.
Ob privat allein oder im Team, um ein Projekt zu retten: Die Methode folgt dem Weg – nicht umgekehrt.
Der Star auf Gretyls Pfaden ist nie der Weg, nie die Methode und nie der Coach. Es bist immer Du – und im Team seid Ihr es alle.
Selbstwirksamkeit: das, was bleibt
Genau darum geht es uns: um Selbstwirksamkeit – die Überzeugung, aus eigener Kraft etwas bewirken zu können. Der Psychologe Albert Bandura hat gezeigt, dass sie am stärksten durch eigene Erfolgserlebnisse wächst. Nicht durch Zuhören, sondern durch Tun.
Ein Pfad macht diese Erfahrung greifbar: Den Anstieg hast Du selbst geschafft. Die Entscheidung an der Kreuzung hast Du selbst getroffen. Die Erkenntnis unterwegs ist Deine eigene. Deshalb geben wir keine fertigen Antworten vor, sondern Methoden und Fragen, mit denen Du selbst ans Ziel kommst – oder Ihr als Team.
Und dieses Gefühl nimmst Du mit: zurück ins Team, ins Projekt, ins Leben.
QuelleBandura, A. (1997). Self-Efficacy: The Exercise of Control. New York: W. H. Freeman.
Professionell arbeiten. Draußen. Mit beiden Füßen auf dem Waldboden.
Wer oder was ist Gretyl dabei?
Deine Begleitung auf dem Weg
Ob allein oder im Team, ob eine Runde durch den Stadtpark oder eine anspruchsvolle Bergtour – Gretyl ist immer dabei: als Struktur, die Halt gibt, mit Fragen, die Du mit auf den Weg nimmst, oder als Begleiterin an Deiner Seite.
Deine Begleitung auf dem Weg · 1 von 12
Facilitator – Prozessbegleitung
Ein Facilitator liefert nicht in erster Linie die Lösung, sondern gestaltet einen Prozess, in dem eine Gruppe selbst zu Erkenntnissen und Entscheidungen kommt.
Typische Aufgaben
Prozess strukturieren
Fragen stellen
Perspektiven sichtbar machen
Diskussionen ermöglichen
Entscheidungen vorbereiten
Gruppendynamik beobachten
Ergebnisse sichern
Draußen
Wer draußen facilitiert, muss nicht ständig vorne stehen – und ist vielleicht manchmal sogar gar nicht mit dabei. Der Weg übernimmt einen Teil der Struktur – die Begleitung setzt die richtigen Fragen und greift an entscheidenden Stellen ein.
Deine Begleitung auf dem Weg · 2 von 12
Designerin des Pfades
Workshop Designer oder Learning Experience Designer führen nicht unbedingt selbst durch den Workshop – sie gestalten die Erfahrung.
Dabei wird entschieden:
Wo beginnt der Weg?
Wo gibt es eine Aufgabe?
Wo braucht es eine Pause?
Wann arbeiten die Teilnehmenden allein?
Wann zu zweit?
Wann als Gruppe?
Wo wird eine Entscheidung getroffen?
Wo wird reflektiert?
Was passiert am Ende?
Das entspricht Konzepten aus dem Learning Experience Design (LXD) und dem erfahrungsbasierten Lernen (Experiential Learning). Bei Gretyl heißt das: Die Begleitung baut einen Lern- und Erfahrungsweg.
Nicht
„Ich halte Euch einen Workshop.“
Sondern
„Ich gestalte einen Weg, auf dem Ihr selbst arbeiten könnt.“
Deine Begleitung auf dem Weg · 3 von 12
Coach
Ein Coach arbeitet eher mit Einzelnen oder kleinen Gruppen – und sagt nicht, was richtig ist, sondern hilft durch Fragen, dass Du selbst erkennst, was für Dich richtig ist.
Typische Grundlagen
GROW
Lösungsorientiertes Coaching
Systemisches Coaching
Motivational Interviewing
Draußen: Walk & Talk / Coaching Walk
Eine Person geht, der Coach begleitet. Spannend ist die räumliche Situation: Man sitzt sich nicht gegenüber, und der Blick muss nicht permanent gehalten werden. Das funktioniert sogar, wenn der begleitende Coach gar nicht mit auf dem Weg ist.
Deine Begleitung auf dem Weg · 4 von 12
Sparringspartner
Weniger eine formale Methode – aber eine Rolle, die den Unterschied macht. Ein Sparringspartner bringt eigene Erfahrung und Fachlichkeit mit.
Ein Coach fragt
„Was denkst Du?“
Ein Sparringspartner sagt auch
„Ich sehe hier ein Risiko, das Du vielleicht übersiehst.“
Damit bietet Gretyl zwei Arten von Begleitung:
Facilitation: Wir helfen Euch, selbst zu einer Lösung zu kommen.
Sparring: Wir bringen unsere Erfahrung ein und denken mit Euch.
Deine Begleitung auf dem Weg · 5 von 12
Fachexpertise (Subject Matter Expert)
Noch eine Stufe fachlicher: Hier kommen Fachwissen und Methode zusammen.
IT-Architektur
Agile Coaching
Organisationsentwicklung
Projektmanagement
UX Design
Führungskräfteentwicklung
Zum Beispiel: der Architecture Walk
Eine Architektin oder ein Architekt begleitet das Team auf einem Weg und stellt an bestimmten Punkten Fragen zu:
Architekturentscheidungen
Trade-offs
Risiken
Abhängigkeiten
technischen Schulden
Die Begleitung ist dabei nicht nur Moderation, sondern fachliches Gegenüber.
Gretyl hatte in über 25 Jahren Business-IT branchenübergreifend viele Stationen auf ihrem Weg. Deshalb sprechen wir ein wenig das Vokabular der verschiedenen Branchen. Zur Fachexpertin für beliebige Themen macht uns das aber nicht: Mit uns diskutiert Ihr nicht den 17. Paragraphen von Six Sigma – sondern, wie Ihr Six Sigma einsetzt, um Eure Produktqualität wirklich zu verbessern.
Deine Begleitung auf dem Weg · 6 von 12
Prozessberatung (Process Consultant)
Prozessberatung arbeitet am Prozess – nicht unbedingt am fachlichen Inhalt.
„Wie müssen wir unseren Entscheidungsprozess verändern?“
„Warum drehen sich unsere Architekturentscheidungen immer wieder im Kreis?“
Zwei unterschiedliche Rollen, die man bewusst trennen sollte. Beide sind auf fast allen Gretyl-Pfaden eine wichtige Basis.
Moderation strukturiert eine Gruppe
Wer spricht wann?
Welche Frage bearbeiten wir?
Was ist das Ergebnis?
Mediation hilft bei Konflikten
Sie kommt ins Spiel, wenn Konflikte oder unterschiedliche Interessen im Vordergrund stehen.
Dafür gibt es eine starke methodische Basis:
Mediation
Harvard-Konzept
Gewaltfreie Kommunikation
Systemische Konfliktarbeit
Wichtig: Konfliktgespräche als begleiteter Walk können eine wertvolle Variante sein. Wir bieten sie nur mit entsprechend erfahrenen Personen an.
Deine Begleitung auf dem Weg · 8 von 12
Path Guide
Eine ganz eigene Gretyl-Rolle: Der Guide ist nicht unbedingt Experte für das Thema. Er kennt den Weg.
Der Guide sorgt für:
Orientierung
Sicherheit
Rhythmus
Übergänge
passende Orte
Aufmerksamkeit
Das Besondere
Der Guide muss nicht permanent sprechen. Ein Satz genügt oft:
„Bis zur nächsten Kreuzung habt Ihr 15 Minuten. Sprecht darüber.“
Danach verschwindet er methodisch fast aus dem Prozess.
Der Guide führt nicht durch Inhalte. Er führt durch einen Prozess.
Deine Begleitung auf dem Weg · 9 von 12
Challenger
Eine externe Person kann bewusst die Rolle des Störers übernehmen – nicht destruktiv, sondern konstruktiv.
„Was wäre, wenn genau das Gegenteil stimmt?“
„Welche Annahme nehmen wir gerade als selbstverständlich?“
„Was würden wir entscheiden, wenn wir heute bei null anfangen würden?“
Methodische Verwandte:
Devil's Advocate
Red Team
Six Thinking Hats
Pre-Mortem
Critical Friend
Draußen
Der Challenger taucht zum Beispiel erst an einer bestimmten Station auf und stellt eine neue Frage.
Deine Begleitung auf dem Weg · 10 von 12
Beobachtung
Eine unterschätzte Rolle: Die Begleitung greift zunächst nicht ein – sie beobachtet.
Wer spricht?
Wer schweigt?
Wer entscheidet?
Wo entstehen Konflikte?
Wann verändert sich die Energie?
Welche Muster wiederholen sich?
Danach gibt es Feedback. Für Teams kann das enorm wertvoll sein.
Zu finden zum Beispiel in:
Team Coaching
Organisationsentwicklung
Action Learning
Supervision
Deine Begleitung auf dem Weg · 11 von 12
Action-Learning-Facilitator
Beim Action Learning arbeitet eine Gruppe an einem realen Problem – und lernt dabei gleichzeitig über ihr eigenes Denken und Handeln.
Die Begleitung hilft dabei vor allem durch Fragen. Das passt nahezu perfekt zu einem Gretyl-Pfad:
echtes Problemechter Wegechte Reflexion
Genau das unterscheidet Gretyl von einem Seminar, in dem ein fiktives Fallbeispiel bearbeitet wird.
Deine Begleitung auf dem Weg · 12 von 12
Wie viel Begleitung braucht ein Weg?
Wir bieten diese Rollen nicht als zwölf verschiedene Produkte an. Sie bilden ein Spektrum – vom vollständig selbstgeführten Pfad bis zur intensiven persönlichen Begleitung.
SelfDer Weg ist vorbereitet. Ihr geht selbst.Designerin des Pfades
GuidedFragen, Aufgaben und Stationen führen durch den Prozess.Path Guide
FacilitatedEin Gretyl-Facilitator geht mit – beobachtet, fragt und greift ein, wo es nötig ist.Facilitator · Coach
SparringEin Fach- oder Methodenspezialist geht mit. Zusätzlich fließt Fachwissen ein.Sparring · Fachexpertise
ConsultingEin Prozess wird gemeinsam verändert. Gretyl arbeitet mit Euch an einem konkreten Problem – analysiert, gestaltet und begleitet die Veränderung.Prozessberatung · Organisationsentwicklung
Ob Mini-Spaziergang oder Riesen-Workshop, ob allein unterwegs oder im großen Team: Begleitung braucht es immer. Manchmal subtil, von außen – und manchmal ganz direkt mit Gretyl, die vorausläuft, neben Euch läuft oder Euch vor sich hertreibt.
Fachlich stützt sich das auf:
Facilitation
Experiential Learning
Action Learning
Coaching
Learning Experience Design
Organisationsentwicklung
Consulting
Gretyl gestaltet Wege für Veränderung – mit so viel Begleitung, wie der Weg braucht.
Nicht nur über etwas nachdenken. Sondern sich auf den Weg machen.
Wissenschaftliche Grundlagen · 1 von 8
Bewegung & Kreativität
Gehen kann insbesondere divergentes Denken fördern – also neue Ideen, Perspektiven und Lösungsansätze entstehen lassen.
Die berühmte Studie von Marily Oppezzo und Daniel Schwartz (Stanford, 2014) trägt den Titel „Give Your Ideas Some Legs: The Positive Effect of Walking on Creative Thinking“. In vier Experimenten zeigte sich, dass Gehen die divergente Kreativität – also das Entwickeln vieler unterschiedlicher Ideen – deutlich steigert. Der Effekt trat sowohl während des Gehens als auch noch kurz danach auf.
Die wichtigsten Ergebnisse:
Gehen führt zu mehr neuen Ideen.
Der Effekt ist nicht einfach nur „Sport macht fit“.
Auch Gehen auf einem Laufband zeigte den Effekt.
Der Kreativitätsschub hielt teilweise nach dem Gehen noch an.
Beim konvergenten Denken – also eine richtige Lösung finden – war der Vorteil deutlich geringer oder blieb ganz aus.
Daraus lässt sich eine schöne methodische Unterscheidung ableiten:
Gehen eignet sich besonders für
Ideen entwickeln
Perspektiven wechseln
Probleme neu betrachten
Zusammenhänge herstellen
offene Fragen bearbeiten
Sitzen eignet sich danach eher für
sortieren
bewerten
entscheiden
dokumentieren
Konsequent angewandt und gelebt findet sich diese Erkenntnis in Oppezzos TEDx-Talk „Want to be more creative? Go for a walk“.
Wer ihn gesehen hat und trotzdem sitzen bleibt, ist selbst schuld.
Quellen[Oppezzo & Schwartz, Stanford 2014; aktuelle systematische Meta-Analyse, 2026; TEDxStanford: „Want to be more creative? Go for a walk“]
Wissenschaftliche Grundlagen · 2 von 8
Embodied Cognition
Denken findet nicht ausschließlich im Kopf statt. Körper, Bewegung und Wahrnehmung sind an kognitiven Prozessen beteiligt.
Die Idee der Embodied Cognition geht – vereinfacht – davon aus, dass Denken nicht ausschließlich „im Kopf“ stattfindet. Körper, Bewegung, Wahrnehmung und Umgebung sind an kognitiven Prozessen beteiligt.
Für einen Gretyl-Workshop bedeutet das: Ein Problem wird nicht nur besprochen, sondern während des Gehens anders erlebt. Zum Beispiel:
Klassisch
„Was hält unser Team momentan zurück?“
Auf dem Pfad
Am steilsten Stück des Weges: „Was macht diesen Anstieg für Euch gerade schwer – und wo begegnet Euch genau das auch im Team?“
Das ist keine esoterische Methode. Es ist eine körperlich-räumliche Intervention, die eine abstrakte Fragestellung mit Wahrnehmung und Handlung verbindet.
Ehrlich gesagt: Die Forschung zur Embodied Cognition ist umfangreich. Einzelne populäre Behauptungen – etwa, dass eine bestimmte Körperhaltung automatisch einen bestimmten psychischen Zustand erzeugt – sind aber deutlich weniger solide belegt als zum Beispiel der Kreativitätseffekt des Gehens.
Quellen[Wilson, „Six views of embodied cognition“, 2002]
Wissenschaftliche Grundlagen · 3 von 8
Natur & Aufmerksamkeit
Natürliche Umgebungen können die Erholung gerichteter Aufmerksamkeit unterstützen und bestimmte kognitive Funktionen positiv beeinflussen.
Die Attention Restoration Theory (ART) von Rachel und Stephen Kaplan besagt – vereinfacht –, dass natürliche Umgebungen die Erholung der gerichteten Aufmerksamkeit unterstützen können.
Eine systematische Übersichtsarbeit hat dazu 31 Studien ausgewertet. Sie fand gewisse Unterstützung für die Theorie, vor allem bei bestimmten Aufmerksamkeitsmaßen. Gleichzeitig weisen die Autoren ausdrücklich auf kleine Stichproben und uneinheitliche Ergebnisse hin.
Noch interessanter ist eine aktuelle Meta-Analyse von 2025 mit 80 Studien und 273 einzelnen Messgrößen: Aufenthalte in der Natur zeigten gegenüber nicht-natürlichen Vergleichsumgebungen insgesamt kleine Vorteile bei der kognitiven Erholung. Zuverlässige Effekte fanden sich vor allem beim Arbeitsgedächtnis und bei der Aufmerksamkeitskontrolle.
≈ 30Minuten – bei dieser Aufenthaltsdauer war der Unterschied am größten.
Ehrlich gesagt: Die Effekte sind insgesamt klein und von Studie zu Studie unterschiedlich. Natur ist kein Wundermittel – aber ein messbar günstiger Rahmen für einen klaren Kopf.
QuellenAttention Restoration Theory; Ohly et al., systematische Reviews 2016/2018 Bell, C. N., St George, R., Honan, C., Bell, L. J., Jolly, A. T. W. & Matthews, A. (2025). The relationship between nature exposures and attention restoration, as moderated by exposure duration: A systematic review and meta-analysis. Journal of Environmental Psychology, 104, 102632. DOI: 10.1016/j.jenvp.2025.102632
Wissenschaftliche Grundlagen · 4 von 8
Bewegung & psychisches Wohlbefinden
Körperliche Aktivität steht in Zusammenhang mit positiven Effekten auf Stimmung, Stress und psychisches Wohlbefinden.
Inzwischen gibt es systematische Reviews zu naturbasierten Gehinterventionen („nature-based walking“) und zu körperlicher Aktivität in natürlichen gegenüber städtischen Umgebungen.
Eine systematische Übersichtsarbeit zu naturbasierten Gehinterventionen berichtet positive Effekte auf verschiedene Aspekte der psychischen Gesundheit. Sie weist aber auch auf unterschiedliche Studienqualität und sehr verschiedene Interventionen hin. Eine Meta-Analyse experimenteller Studien zu Bewegung in natürlichen gegenüber städtischen Umgebungen findet ebenfalls Hinweise auf psychologische Vorteile von Bewegung in der Natur.
Daraus ergibt sich ein Dreieck – und Gretyl bietet alle drei Seiten davon an:
Genau diese Kombination bildet ein tragfähiges methodisches Fundament.
QuellenSingh, B. et al. (2023). Effectiveness of physical activity interventions for improving depression, anxiety and distress: an overview of systematic reviews. British Journal of Sports Medicine.
Wissenschaftliche Grundlagen · 5 von 8
Bewegung & kognitive Leistungsfähigkeit
Regelmäßige körperliche Aktivität kann allgemeine Kognition, Gedächtnis und exekutive Funktionen positiv beeinflussen.
Bewegung beeinflusst nicht nur den Körper, sondern auch kognitive Prozesse. Forschung zeigt positive Zusammenhänge insbesondere mit Aufmerksamkeit, Gedächtnis und exekutiven Funktionen – also jenen Fähigkeiten, die wir benötigen, um Informationen zu verarbeiten, Perspektiven zu wechseln, Probleme zu lösen und unser Denken zu steuern.
Für Workshops ist dabei besonders interessant: Bewegung kann einen anderen kognitiven Zustand schaffen als längeres Sitzen und konzentriertes Arbeiten. Sie kann damit eine sinnvolle Ergänzung zu Phasen des Zuhörens, Reflektierens und gemeinsamen Entscheidens sein.
QuellenSingh, B. et al. (2025). Effectiveness of exercise for improving cognition, memory and executive function: a systematic umbrella review and meta-meta-analysis. British Journal of Sports Medicine, 59(12), 866–875. DOI: 10.1136/bjsports-2024-108589 Umfang: 133 Reviews, 2.724 randomisierte kontrollierte Studien (RCTs), 258.279 Teilnehmende.
Wissenschaftliche Grundlagen · 6 von 8
Natur + Bewegung
Die Verbindung von Gehen und Natur zeigt positive Effekte auf Stimmung, Wohlbefinden, Stress, Angst und Grübeln; gegenüber urbanem Gehen gibt es Hinweise auf zusätzliche Vorteile.
Bewegung und Natur wirken nicht unabhängig voneinander. Forschung deutet darauf hin, dass körperliche Aktivität in natürlichen Umgebungen zusätzliche positive Effekte auf Stimmung, Stress, Wohlbefinden und mentale Erholung haben kann. Besonders beim Gehen kann die natürliche Umgebung dabei mehr sein als Kulisse: Sie bietet wechselnde Reize, Raum für Wahrnehmung und Abstand vom gewohnten Arbeitsumfeld.
Für Workshops entsteht dadurch ein besonderer Lernraum: Der Körper ist in Bewegung, der Kopf bekommt Abstand und die Umgebung wird Teil der Erfahrung. Erste Forschung zu naturbasierten Gehinterventionen zeigt hierfür positive Effekte, wobei die Studienlage noch heterogen ist.
Quellen[Ma, Lin & Williams, systematisches Review zu „nature-based walking“, 2023/2024]
Wissenschaftliche Grundlagen · 7 von 8
Gehen & soziale Interaktion
Gespräche in Bewegung verändern die Gesprächssituation und können eine Alternative zur klassischen Sitz- und Gegenübersituation schaffen. Die Evidenz für konkrete Gesprächsvorteile ist allerdings noch deutlich schwächer als die für Kreativität oder Kognition.
Ein Gespräch beim Gehen unterscheidet sich grundlegend von einem Gespräch am Tisch. Man sitzt sich nicht dauerhaft gegenüber, sondern bewegt sich nebeneinander in derselben Umgebung. Der gemeinsame Weg und die wechselnde Umgebung schaffen dabei einen anderen sozialen Rahmen als ein klassisches Meeting.
Erste Untersuchungen zu sogenannten Walking Meetings zeigen positive Hinweise auf Wohlbefinden, Engagement und bestimmte Aspekte der Zusammenarbeit. Noch nicht ausreichend belegt ist dagegen die stärkere Behauptung, dass Gehen grundsätzlich zu besseren oder tieferen Gesprächen führt.
Für Workshops ist deshalb vor allem der Perspektivwechsel im sozialen Setting interessant: weniger Konferenzraum, mehr gemeinsamer Weg.
Ganz unwissenschaftlich: Nach manchem aus dem Ruder gelaufenen Meeting bleiben den Beteiligten vor allem Kopf- und Rückenschmerzen. Selbst wenn auf einem Gretyl-Pfad einmal kein inhaltliches Ziel erreicht wird – die Erinnerung an den gemeinsamen Weg bleibt jedem, der ihn gegangen ist.
Quellen[Walking-Meeting-Forschung; WaM Pilot Study 2015; Take a Stand!-Studie 2020]
Wissenschaftliche Grundlagen · 8 von 8
Unsere Folgerung: Bewegung als Lernraum
Gretyl verbindet diese Erkenntnisse zu einem eigenen Workshopansatz: Bewegung wird zum Lernraum.
Aus diesen Erkenntnissen entsteht bei Gretyl ein eigener Ansatz: Wir verlagern den Workshop nicht einfach nach draußen. Wir machen den Weg selbst zum Teil des Workshops.
Gretyl schafft einen Bewegungsraum, in dem Gehen, Natur, Wahrnehmung, Gespräch, Herausforderung, Stille und Reflexion miteinander verbunden werden.
Dabei bekommt jede Phase ihren eigenen Raum:
Gehen kann Gedanken in Bewegung bringen.
Ein Weg kann Perspektiven verändern.
Eine Kreuzung kann eine Entscheidung erfahrbar machen.
Eine Pause schafft Abstand.
Ein gemeinsames Stück Weg kann Gespräche anders entstehen lassen.
So wird Bewegung nicht zur Unterbrechung des Lernens, sondern zum Medium des Lernens.
Gretyl schafft Räume, in denen Menschen nicht nur über Veränderung sprechen – sondern sich auf den Weg machen.
Wie alles zusammenhängt
Wege. Spuren. Deine Karte
Weg
Du läufst einen Gretyl-Pfad. Nicht um anzukommen, sondern um unterwegs zu sein.
Erlebnis
Du kannst nicht da draußen sein, ohne dass das da draußen auf Dich wirkt.
Stein
So sammelst Du Erkenntnisse ein. Sie liegen wie Steine an Deinem Wegesrand.
Nächster Weg
Ausruhen ist wichtig. Verharren ist gefährlich. So gehen wir Wege unser Leben lang und erweitern unsere Karte.
gretyl möchte auf diesem WhatsApp-Kanal keine Werbung in die Welt hinaussenden.
Deshalb das Versprechen: Hier werden nur echte Brotkrumen auf den von gretyl höchstpersönlich gelaufenen Trails gestreut. Und jedes Update zu kurzfristig verfügbaren Zimmern, Hütten und Orten ist mit einem Discount versehen.
So ist der Kanal etwas für Spurenfolger (dank der Brotkrumen) und Schnäppchenjäger (dank der Last-Minute-Angebote).