Retrospektive-Workshop
Retrospektiven,
die draußen stattfinden.
Sprint-Retrospektive, Projekt-Retrospektive, Architektur-Review: moderiert, auf dem Trail und im Basislager – mit einem Maßnahmenplan, an dem Namen stehen.
Vom einen Tag bis zum Retreat
Retrospektiven kennt Ihr: derselbe Raum, dieselben Klebezettel, dieselben drei Stimmen. Hier verlasst Ihr den Besprechungsraum. Jedes Angebot öffnet denselben Baukasten – nur anders vorbelegt.
Sprint-Retrospektive auf dem Trail
Was lief gut, was hat gebremst, was ändern wir? Unser Kern: moderierte Trail-Phasen, gemeinsame Auswertung, konkrete Maßnahmen.
Ergebnis: ein priorisierter Maßnahmenplan mit Verantwortlichkeiten.
Der Projektkompass
Für komplexe Vorhaben, bei denen ein gewöhnlicher Rückblick nicht reicht: Verlauf, Ursachen, Ausrichtung und die nächste Etappe.
Ergebnis: ein gemeinsames Bild der Lage und eine abgestimmte Roadmap.
Das Team-Retreat
Für Neustarts, größere Veränderungen und schwierige Phasen: Trail, vertiefte Moderation, Arbeitsblöcke – und der Abend dazwischen.
Ergebnis: geklärte Zusammenarbeit und ein verbindlicher Entwicklungsplan.
Nur ein halber Tag? Auch das geht: Im Baukasten heißt er „Der Perspektivwechsel“ – ein Trail, eine kurze Auswertung, ein klarer nächster Schritt.
Sechs Anlässe, die IT-Teams kennen
Der Anlass bestimmt die Fragen. Die Bausteine dazu schlagen wir vor – Ihr tauscht aus, was nicht passt.
Sprint-Retrospektive
Der Rückblick. Was lief gut, was hat uns gebremst, was ändern wir im nächsten Sprint?
Projekt-Retrospektive
Nach Release, Meilenstein oder Projektende: verstehen, wie Zusammenarbeit und Entscheidungen zum Ergebnis geführt haben.
Architektur-Retrospektive
Wo wir uns verrannt haben: technische Entscheidungen, gewachsene Komplexität, technische Schulden.
Meilenstein-Review
Einen Abschnitt bewusst abschließen, Ergebnisse würdigen, die nächste Etappe vorbereiten.
Projekt-Krisenreflexion
Wenn es nicht rundläuft: Ursachen verstehen, ohne Schuldige zu suchen. Immer mit zwei Moderatoren, nie in einem halben Tag.
Team-Kick-off
Gemeinsam aufbrechen: Ziele, Rollen, Erwartungen, Spielregeln – bevor der Alltag sie festlegt.
Bausteine für draußen und drinnen
Die Klebezettel kommen mit. Nur die Wand bleibt im Büro.
Wie viele Bausteine Platz haben, hängt von Eurer Zeit ab. Welche es sind, entscheidet Ihr.
Auf dem Trail
- Walking Reflection – erst gehen, dann sprechen. Allein oder zu zweit, bevor die Gruppe diskutiert.
- Der stille Abschnitt – ein Stück Weg ohne Gespräch und ohne Smartphone. Erst selbst denken.
- Der schwierige Anstieg – was kostet Energie, und welche Hindernisse sind selbst gemacht?
- Timeline Walk – den Projektverlauf abgehen: Ereignisse, Wendepunkte, Entscheidungen.
- Der Aussichtspunkt – mit Abstand das große Ganze sehen.
- Die Weggabelung – Optionen, Risiken, Konsequenzen. Und dann bewusst entscheiden.
- Der nächste Schritt – immer dabei: Wer macht was bis wann?
Im Basislager
- Erkenntniswerkstatt – die Beobachtungen vom Trail clustern und priorisieren.
- Maßnahmenlabor – aus Erkenntnissen werden Experimente und Aufgaben.
- Team Working Agreement – gemeinsame Regeln für Kommunikation, Reviews, Meetings, Entscheidungen.
- Architekturwerkstatt – technische Optionen an klaren Kriterien messen.
- Projektkompass – Ziele, Risiken, Abhängigkeiten und Meilensteine auf einem Bild.
- Konfliktklärung – unterschiedliche Sichtweisen geordnet bearbeiten, mit zwei Moderatoren.
- Ergebnisdokumentation – immer dabei. Auf Wunsch als Erlebnisspur: eine visuelle Projektkarte statt Protokoll.
Die Trails beginnen am Basislager – etwa die Albstauseerunde (3,5 km, eben) oder der Domsteig über St. Blasien. Was zu Dauer, Thema und Wetter passt, legen wir im Vorgespräch fest.
Raus aus dem gewohnten Ablauf.
Zurück mit einem klaren nächsten Schritt.
Was Teams wissen wollen
Für wen sind die Retrospektiven gedacht?
Für IT-Teams: Scrum-Teams, Entwicklungs- und Projektteams, Product Owner, Projektleitungen und Führungsteams. Im Konfigurator stellt Ihr Euer Format für drei bis zwölf Personen zusammen. Seid Ihr mehr, schreibt uns – größere Teams planen wir persönlich mit Euch.
Findet alles draußen statt?
Nein. Draußen wird geöffnet und verstanden, drinnen im Basislager wird verdichtet und entschieden. Technische Detailfragen, vertrauliche Themen und alles, was dokumentiert werden muss, sind im Seminarraum besser aufgehoben.
Was ist, wenn es regnet?
Dann gehen wir trotzdem – mit der passenden Jacke ist ein Trail im Regen oft der bessere. Bei Dauerregen oder Gewitter gibt es einen Plan B unter Dach. Die Route wählen wir vorab passend zu Dauer, Thema und Wetter.
Müssen wir sportlich sein?
Nein. Es geht ums Gehen, nicht ums Wandern auf Zeit. Die Albstauseerunde ist 3,5 Kilometer lang und eben. Wer es steiler mag, bekommt den Domsteig. Sagt uns im Vorgespräch, was für alle im Team gut geht.
Wie lange dauert eine Retrospektive bei gretyl?
Vom halben Tag („Der Perspektivwechsel“) über einen ganzen Tag (die Retrospektive im Basislager) und zwei Tage (der Projektkompass) bis zum Team-Retreat mit zwei oder drei Tagen und Übernachtung in der Villa Waldeck.
Was nehmen wir mit nach Hause?
Immer: konkrete nächste Schritte – wer macht was bis wann – und eine Ergebnisdokumentation. Auf Wunsch eine Erlebnisspur, also eine visuelle Projektkarte mit Wendepunkten, Erkenntnissen und offenen Fragen, sowie ein Follow-up nach zwei bis vier Wochen.
Was kostet das?
Das hängt von Dauer, Teamgröße und Bausteinen ab. Der Konfigurator zeigt Euch beim Zusammenstellen einen Richtwert. Eure Anfrage ist unverbindlich – gebucht ist erst, wenn Ihr unser Angebot annehmt.
Ist das Coaching oder Therapie?
Weder noch. Es ist moderierte Arbeit an Eurem Projekt und Eurer Zusammenarbeit, mit Methoden aus agiler Arbeit, systemischer Moderation und erfahrungsbasiertem Lernen. Ein Trail allein löst keinen Konflikt – bei belasteten Teams arbeiten wir deshalb immer zu zweit und mit klarem Schutzraum.
Mehr für Business-Teams
Der Trail ist da. Ihr müsst nur noch sagen, wann.
Stellt Euch Eure Retrospektive zusammen – oder erzählt uns erst einmal, was Euch gerade beschäftigt.